An Post und Garten vorbeigehend, treffen wir wieder auf die große Mauer.
Sie ist wahrscheinlich aus Greußener und Clingener Tuffstein gebaut, und zwar nach der Stadtwerdung Greußens um 1350.
Nach dem Chronisten Sternickel soll die Mauer 30 Fuß hoch gewesen sein.
Das wären ca. 9 Meter, was ziemlich unwahrscheinlich ist.
Vielleicht handelt es sich um einen Druckfehler, daß 20 Fuß = etwa 6 Meter angegeben sein sollen.
Für Sondershausen gibt der Chronist Lutze 5 1/2 Meter als Höhe der Stadtmauer an.
Sie ist wahrscheinlich aus Greußener und Clingener Tuffstein gebaut, und zwar nach der Stadtwerdung Greußens um 1350.

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Rechts über dem ersten Türmchen ist ein flacher Stein vorhanden der 2 Zeichen eingemeißelt trägt, die bisher nicht gedeutet werden konnten. (Sonnenrad und Komet?)

Vermutlich handelt es sich um ein Steinmetzzeichen.

 

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