Wir stehen auf dem zugeschütteten ehemaligen Stadtgraben.
Schon hier sieht man, wie die alten Befestigungsanlagen gärtnerisch schön umgewandelt sind.

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Folgen wir nun dem Stück alter Mauer bis zur Bahnhofstraße, treffen wir auf den Durchbruch, den man nach dem großen Brande von 1834 angelegt hat, um die Schuttmassen fortzuschaffen und eine direkte Straße nach Clingen und Westgreußen anzulegen.
Dabei mußte auch ein Stück Zwingermauer fallen und ein Damm über den großen Stadtgraben geschaffen werden.
In diesem niedergelegten Teil der großen Mauer muß sich das sogenannte Brühler Pförtchen befunden haben und davor die "Lücke in der Zwingermauer, daß man im Brande Wasser langen kann" laut Stadtrechnung von 1615/16.
Der Raum zwischen Stadtmauer und dem Hause der Post gegenüber zeigt einen Rest des freien Umlaufs innerhalb der Stadtmauer, um jederzeit an die Mauer und die Türme herankommen zu können, sowie für Feuerspritzen freie Bahn zu haben.

 

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